- 1: Aktuell.
- 2: Studium.
- 2.1: Studienprofile.
- 2.1.1: Instrumentalpädagogik Popularmusik.
- 2.1.2: Instrumentalpädagogik Jazz.
- 2.1.3: Instrumentalpädagogik Klassik.
- 2.1.4: Elementare Musikpädagogik - EMP.
- 2.1.5: Musiktheorie/Gehörbildung.
- 2.1.6: Komposition und Musiktheorie/Gehörbildung.
- 2.1.7: Vokalpädagogik Klassik.
- 2.1.8: Vokalpädagogik Musical.
- 2.2: Bewerbung.
- 2.3: Eignungsprüfung.
- 2.4: Gründe für ein Studium am IfM.
- 2.5: Semesterablaufplan.
- 2.6: Lehrende.
- 2.1: Studienprofile.
- 3: Organisation.
- 4: Kooperationen.
- 5: Portrait.
- 6: Ensembles.
- 7: Service.
Studienprofil Instrumental/Vokalpädagogik Popularmusik (Bachelor)

- Studenten des Studienprofils Pop
Das Studienprofil Instrumental/Vokalpädagogik Popularmusik
Am Institut für Musik der Fachhochschule Osnabrück können Sie ein achtsemestriges, instrumental-pädagogisches Studium im Bereich Popularmusik absolvieren.
In diesem Studienprofil werden zwei Schwerpunkte angeboten:
- Vocal und
- Instrumental (Gitarre, Keys, Bass, Drums)
Die künstlerische Ausbildung
Mit der klaren Ausrichtung auf die Popularmusik, ist das IfM Vorreiter in der bundesdeutschen Hochschullandschaft und ergänzt sein musikpädagogisches Ausbildungsangebot um einen zeitgemäßen und den aktuellen Berufsanforderungen entsprechenden Studiengang.
Ausbildungsziel ist ein unternehmender Musiker, der sich auf der Basis einer soliden pädagogischen und künstlerischen Qualifikation am Arbeitsmarkt behaupten kann. In gezielter Ausrichtung auf die zukünftige Berufssituation wird das Studienprogramm hierzu vielseitige und umfassende Kompetenzen vermitteln. Die Entwicklung der Gesangsstimme, der instrumentalen Fertigkeiten und der kompositorischen Qualifikationen sind u.a. Ziele der künstlerischen Ausbildung. Ergänzend werden Bereiche wie Musiktechnologie, Bühnenperformance und Musikmanagement in einem entsprechenden Fächerkanon unterrichtet.
Die pädagogische Ausbildung
Einen Ausbildungsschwerpunkt im Studienprofil Popularmusik stellt die Ausbildung sowohl instrumental-pädagogischer wie auch allgemein musikpädagogischer Kompetenzen dar. Dazu gehört die umfassende Eigenreflexion didaktischen Handelns sowie die Entwicklung methodischer Fähigkeiten für die pädagogische Arbeit in verschiedenen Aufgabenfeldern. Stets der Praxis verpflichtet bietet der Studiengang im Rahmen methodisch-didaktischer Seminare die Übertragung der in der Theorie gewonnenen Erkenntnisse. In Unterrichtspraktika, die i.d.R. in der im Haus ansässigen Musik - und Kunstschule stattfinden, werden Videos von Lehrproben der Studierenden angefertigt und anschließend im Seminar diskutiert und ausgewertet.
Durch die genaue Beobachtung gesellschaftlicher Entwicklungen wird den Absolventen eine differenzierte, arbeitsmarktorientierte pädagogische Ausbildung geboten, welche den Anforderungen im Berufsleben Rechnung trägt.
Die Ensembles
In der durchgängig stattfindenden Ensemblearbeit werden neben dem Repertoirestudium eigene musikalische Produkte realisiert. Gekoppelt an die Möglichkeiten der Musiktechnologie finden musiktheoretische Aspekte und Ergebnisse anderer Fächer Eingang in dieses Fach. Hingearbeitet wird auf hohes musikalisches Niveau und professionelle studiotechnische Umsetzung der Ergebnisse. Durch die Einbettung des Instituts für Musik in die Fachhochschule Osnabrück sind genreübergreifende Projekte etwa in Zusammenarbeit mit dem Institut für Theaterpädagogik möglich.
Kompetenz im Team
Die Dozenten des Studienprofils Popularmusik sind u.a.:
Audiotechnik
Bass
Composers lab
Didaktik
Gesang
Gitarre
Lyrics Lab
Medientechnik
Piano/Keyboard
Recht / Business
Schauspiel/Tanz
Schlagzeug
Theorie/Gehörbildung
Wissenschaft
Masterclasses und Workshops
Wie in den Studienprofilen Klassik und Jazz bereits etabliert, wird die Ausbildung bereichert durch Masterclasses und Workshops mit Künstlern aus der nationalen und internationalen Szene.
Dazu gehören zum Beispiel:
Harry Gutowski, Heinz Rudolf Kunze, Dino Soldo, Purple Schulz, Christina Lux, Heinz Rebellius, T.M. Stevens, Roland Peil, Frank Itt, Eric Vloeimans, Marc dressler, Matt Wilson, David Liebmann u.a.

